Exkurs: Olivenölkonkurrenz aus Übersee

Neben den Herausforderungen des Klimawandels und hinderlicher Produktionsbedingungen erwächst den europäischen Olivenölerzeugern in den nächsten zehn Jahren eine mächtige Konkurrenz aus Übersee. Mit ihrer jetzigen Form des Wirtschaftens werden hiesige Olivenanbauer, Lohnmüller und Vermarkter dem wenig entgegen zu setzen haben. Die eher kleinteilige Olivenlandwirtschaft, oft auch nur noch als Nebenerwerb betrieben, und der alte Baumbestand verhindern den Übergang zu agrarindustriellem Anbau mit entsprechender Bewirtschaftung. Darüber könnte man sich auch freuen, nur müssen dann Alternativen entwickelt und realisiert werden, die ökonomisch tragfähig sind.

Veränderungen durch Subventionen

Früher glichen Olivenhaine oft einem Garten, aus dem sich die Familie ernährte. Olivenbäume wurden in Apulien früher im Abstand von vierzehn Metern zueinander im Quadrat gepflanzt und in den Schnitt der Diagonalen ein Mandel- oder Obstbaum gesetzt. Weiterhin fanden sich Weinreben und Gemüsebeete auf dem Hain und Schafe sorgten für eine natürliche Düngung. Anfang der siebziger Jahre beschloss die EU dann die Subventionskriterien für Olivenbäume davon abhängig zu machen, dass sie im Abstand von 7,50 Meter zueinander stehen, andernfalls würden sie für die Subventionszuschüsse nicht mehr angerechnet werden. Eine Begründung für diese Maßnahme war die Hoffnung mit der Ausweitung des Olivenanbaus der Jugendarbeitslosigkeit im mediterranen Süden entgegen wirken zu können. Gleichzeitig wurden für mehrere Jahre Millionenbeträge für Werbemaßnahmen zur Absatzförderung von Olivenöl in den nördlichen EU-Mitgliedsstaaten bereitgestellt.

Nun suchten die Olivenanbauer überall den Baumbestand entsprechend zu verdichten, was sich dann zu einem Intensivanbau entwickelte – mit der heute überall sichtbaren Monokultur der Olivenhaine. Mit der Vervielfachung der Bäume wuchsen auch die Subventionszahlungen an die Olivenanbauer, so dass sie neben der Gewinnung von Olivenöl ein ökonomischer Eckpfeiler ihrer Existenzsicherung wurden. Damals wurden die Subventionen noch pro Baum gewährt, so dass die Optimierung ihrer Anzahl ein lohnendes Ziel war. Mit der Intensivierung begann dann auch die Wende zur chemischen Landwirtschaft mit künstlichen Dünge- und Spritzmitteln, mit denen die nun schneller ausgelaugten Böden behandelt und die epidemisch auftretende Olivenfliege bekämpft werden konnte. Ganze Landschaften mit Olivenhainen wurden z.B. in Griechenland bis in jüngere Zeit zum Beginn der Herbstzeit von Flugzeugen aus mit Giften gegen die Olivenfliege besprüht, finanziert durch das Landwirtschaftsministerium. Noch heute finanziert das Ministerium die Spritzungen und vergütet die Spritzkolonnen nach der verbrauchten Menge der Gifte. Das ist dann eine Zeit, in der Bio-Landwirte Tag und Nacht ihre Haine bewachen, um die Spritzkolonnen fern zu halten.

Von der intensiven zur super-intensiven Landwirtschaft

Mit der dichten Bepflanzung und Entfernung aller anderen vermeintlichen Konkurrenzgewächse hat die Intensivierung ihre Grenze in Europa jedoch erreicht. Auch die dichtere Bepflanzung bringt nur wenige Vorteile beim menschlichen Arbeitseinsatz bei der Ernte. Hierzu müssen Netze ausgelegt und die Oliven manuell von den Ästen abgestreift werden. Mit technischen Hilfsmitteln, wie mechanischen Erntestangen oder Baumrüttelmaschinen für jüngere Bäume, lässt sich die Arbeit erleichtern aber nicht mechanisieren. Eine weitere Effizienzsteigerung kann nur durch einen gesteigerten Maschineneinsatz mit dem Ersetzen menschlicher Arbeitskraft  gelingen, ganz entscheidend wäre das bei der Ernte.

Um das zu erreichen müsste die Landwirtschaft völlig neu strukturiert werden, zu einem Super-Intensivanbau. Hierbei werden schnell wachsende und kurz gehaltene  Hybridpflanzen, wie auch schon anderswo im Obstanbau, in kurzen Abständen und in Reihen auf großen Flächen angepflanzt, so dass die Olivenhaine nach zwei Jahren aus einiger Entfernung wie Weinberge aussehen. Gute Böden sind hierzu nicht notwendig, sie dienen nur der Halterung der Bäume. Mit Nährlösungen, die am Boden durch Schläuche geführt werden, erhalten die Bäumchen Wasser und Nahrung, die sie zur Turboleistung antreibt. Nach zehn bis fünfzehn Jahren sind sie erschöpft und werden gegen neue ausgetauscht.

Der oben angeführte Wurzelaustausch mit dem Bodenumfeld in den Tiefen des mineralischen Gesteins zur Bildung der Aromen findet dann nicht mehr statt. Durch die Bewässerung bleiben die Olivenbäume Flachwurzler und entwickeln keine Wurzeln in die Tiefe zu den mineralischen Schichten. So werden die Früchte zwar groß und enthalten auch Öl, bleiben – wie wir das von Äpfeln kennen – aber aromatisch farblos.

Mit einem Hoch- oder Stelzentraktor, wie das aus dem Weinanbau bekannt ist, werden diese Bäumchen dann abgeerntet. Ein Fahrer kann so allein in wenigen Stunden die Reihen auf einem Hektar mit bis zu 2.000 Bäumchen abernten. Traditionell wachsen auf einem Hektar 150 alte Bäume, wo drei Erntehelfer ca. 15 Minuten pro Baum zum Ernten benötigen. Das heißt: Drei Arbeiter brauchen pro Hektar fast 40 Stunden.

Die vollautomatisch geernteten Oliven sind bei der industriellen Produktion innerhalb weniger Stunden in der Großmühle und werden dort sofort verarbeitet. Das so gewonnene Olivenöl schmeckt aromatisch langweilig, aber es ist wegen der schnellen Verarbeitung ein sauberes Olivenöl, ohne Alterungs- oder Fehlnoten. Die traditionelle und aufwändige Handpflückung führt meistens dazu, dass die Oliven lange in Säcken auf dem Hain oder vor der Mühle stehen, bis die Menge zusammen gekommen ist, die in der Mühle eine Charge füllt und erst dann vom Lohnmüller verarbeitet wird.

Der maschinengerechte Anbau und die maschinelle Ernte haben zwei Nachteile. Ein Stelzenernter kostet rund 500.000 Euro und amortisiert sich, wie ein Mähdrescher, nur bei sehr großen Flächen und dauerhaftem Einsatz. Nur Lohnunternehmer können daher derartige Maschinen anschaffen, was wiederum die Existenz von Kunden und ihrer Nachfrage voraussetzt. Weiterhin stellt die natürliche Charakteristik des Olivenbaums für die maschinelle Ernte eine schwere Hürde dar. Die Olive ist botanisch eine Beere, und die natürliche Wuchsform ist der Busch und nicht der Baum. Ähnlich den Johannis- und Stachelbeeren setzen erst die zweijährigen Triebe Früchte an. Der Stelzenernter streift bei der Ernte nicht nur die Oliven ab, sondern zerrupft dabei auch sehr viele der einjährigen Triebe, was den Ertrag des nächsten Jahres stark verringert.

Neue Olivenanbaugebiete in Übersee

Nur mit dem Anbau auf großen Flächen wertlosen und daher billigen Landes lässt sich der Ausfall kompensieren. Derartige Flächen finden sich nicht in Europa, aber in ebenfalls klimatisch geeigneten Regionen in Kalifornien, Südamerika, Neuseeland, Australien, Südafrika und China. Auch in Syrien wurden diese Anbauweisen bereits eingeführt, der Krieg hat das unterbrochen und zerstört. In Tunesien werden neue Olivenhaine nur noch auf diese Weise angelegt, und andere nordafrikanische Länder hätten ähnliches Potenzial. Überall dort findet der agrarindustrielle Umbau derzeit auch statt.

An der Produktentwicklung der Mühlen- und Landmaschinenbauer lässt sich die zukünftige Entwicklung ebenfalls erkennen. Es werden von ihnen nur noch sehr große Landmaschinen und Mühlen entwickelt, wie sie der superintensive Anbau in diesen Ländern benötigt. Für europäische Landwirte werden sie dann aber zu groß und zu teuer. Die Maschinenhersteller haben den europäischen Markt also bereits fast abgeschrieben.

In einigen Regionen von Europa wird daher der Super-Intensivanbau in geringem Umfang ebenfalls erprobt. Um wirtschaftlich mit den Überseeländern mithalten zu können, sind die bewirtschafteten Flächen letztlich aber zu klein. Lediglich in Andalusien gäbe es dafür günstigere Bedingungen, hier steht aber die Wasserknappheit dagegen. Der dortige Raubbau mit der Entnahme von sehr tief liegendem „Urwasser“, das sich nicht regeneriert, wird weite Teile Andalusiens zu Wüsten werden lassen, was für Fachleute heute schon erkennbar ist.

Der „Markt“ kennt kein Mitleid

Die Olivenöle aus Übersee werden in den nächsten zehn Jahren zunächst als Konkurrenten der Olivenöle für den Massenmarkt auftreten. Weder in der Qualität noch im Preis werden die europäischen Öle der Massenproduktion mithalten können. Es wird nicht zu erwarten sein, dass die Einkäufer von Lidl und Aldi aus europäischer Solidarität nicht zu den besseren und billigeren Olivenölen aus Übersee greifen werden. Die jetzige Krise des Olivensektors in Europa wird sich dadurch noch um ein Vielfaches beschleunigen und vergrößern.

Schon jetzt liegt das durchschnittliche Alter der Olivenanbauer nahe an der Grenze zum „normalen“ Renteneintrittsalter. Fast alle Erzeuger arbeiten mit Erlösen unter den Rohkosten und überleben nur durch einen hohen Grad an familiärer Selbstausbeutung. Wenn sie es können, suchen sich die Kinder deshalb längst andere Wege für ihr Leben.

Als eine beachtliche Leistung der arteFakt Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaft, deren Grundsätze heute auch in „Solidarischer Landwirtschaft“ zu finden sind, dürfen wir uns hoch anrechnen, dass bei allen unseren Olivenölpartnern die Kinder dabei geblieben sind und ihre Eltern abgelöst haben. Zu den 20. Olivenöl-Abholtagen kommen wie üblich die jetzigen, jungen Olivers. Auf unsere Einladung hin werden in diesem Jahr aber auch alle Eltern zu einer „Elternversammlung“ mit nach Wilstedt kommen.

Krise – Chancen und Auswege

Die einzige Chance, die ich sehe, der wachsenden internationalen Konkurrenz Stand halten zu können, ist erstens die zielgerichtete und sorgsame Erhaltung der alten, gewachsenen Kulturlandschaften mit ihrer Vielzahl autochthoner Olivensorten. Es handelt sich dabei um einen konkurrenzlosen Schatz. Mit dem individuellen Charakter und der mehrtausendjährigen Geschichte des Olivenanbaus der europäischen mediterranen Regionen lässt sich ein Gegenpol zu den Einheitshybridsorten bilden, die sich am internationalen Markt durchsetzen werden. Im Marketing würden die Potenziale aus dem traditionellen Anbau als Frei- oder Alleinstellungsmerkmal bezeichnet und sind zumeist die Grundlage für einen Erfolg.

Zweitens werden, wie beim Wein, nur Olivenöle erfolgreich die Konkurrenz durch billige, aber passable Massenware bestehen können, wenn sie auf der Basis des traditionellen Anbaus in höchster Qualität, dazu sorten- und lagenspezifisch als Terroir ausgeformt werden. Es wäre der wichtigste Marketingvorteil Europas, der mit der bestehenden Olivenölverordnung jedoch zu Gunsten namenlosen Massenöls mit Mindestqualitätsanforderungen, die kaum zu unterschreiten sind, verhindert wird.

Wer in Kalifornien Weinliebhaber wird, trinkt gern auch mal den echten Cabernet Sauvignon aus Frankreich, dem Ursprungsland. Der Wein darf dann auch teurer als der kalifornische sein, keinesfalls aber darf er schlechter sein. Nach wie vor halte ich die EU-Olivenölverordnung nicht für reformierbar, und sie gehört abgeschafft, um der nächsten Generation von Oliviers eine Wettbewerbschance zu eröffnen.

Es wundert mich nicht, wenn die vielen kleinen Olivenanbauer diese ganze Entwicklung nicht sehen, kommen sie doch oft kaum aus ihrer direkten Umgebung heraus und nehmen die Welt in ihrer Dynamik oft nur aus dem Fernsehgerät wahr, wo diese Entwicklung aber nicht aufgezeigt wird. Dass sich aber auf der Ebene der nationalen und europäischen Wirtschaftsentscheider kaum Ansprechpartner finden, die diese vorhersehbare Entwicklung interessiert, das erschüttert mich dann doch immer wieder. Lange schon habe ich es aufgegeben, auf sie zu warten, und suche Veränderungen mit der Kreativität und Kraft der Zivilgesellschaft mit voranzubringen. Das Fehlen einer Lobby macht es aber unnötig schwer, und es wird wohl in den nächsten Jahren noch viel zerstört werden, verbunden mit sozio-kulturellen Verlusten und Verwerfungen, die nicht ohne weiteres zu heilen sein werden.

Wenn wir mit arteFakt auch ein Winzling in dieser Gemengelage sind, so konnten wir mit unserem Wirken doch aufzeigen, dass es Alternativen gibt und dass sie funktionieren können. Fast monatlich erreichen uns Anfragen von kleinen Olivenanbauern oder ihrer Freunde aus Ländern rund um das Mittelmeer, ob wir ihre Olivenöle nicht mit in unser Programm aufnehmen könnten. Einerseits zeigt es, dass wir auch als Winzling wahrgenommen werden und Hoffnung ausstrahlen, andererseits sind wir aber nicht in der Lage, für alle der Problemlöser zu sein. Insofern bleiben wir ein Projekt- und Modellvorhaben, mit dem wir Alternativen aufzeigen können, die aber jeweils durch Eigeninitiative und -verantwortung aufgenommen werden müssen. Die der Krise zugrunde liegenden, strukturellen Probleme könnten letztlich nur durch Änderungen und Maßnahmen auf der politischen Ebene angegangen werden. Mit  Netzwerkbildungen und Kooperationen engagieren wir uns zwar für weiterreichende Lösungen, die Erfolge sind bisher aber bescheiden und werden es, realistisch gesehen, auch noch längere Zeit bleiben.

Kooperieren, vernetzen und moderne Manufakturen schaffen

Weit vorangekommen sind wir dagegen in der Modellbildung und dem Nachweis erfolgreicher Umsetzungen unserer Ideen, an denen sich die mögliche Zukunftsfähigkeit aufzeigen und ihre Randbedingungen für Erfolge studieren lassen. Mit unserer Aktionsforschung, der Methode, sich selbst zum Objekt der Forschung zu machen, sich in sie mit hinein zu begeben, statt nur als außenstehender Beobachter zu agieren, haben wir einen Wissens- und Erfahrungsfundus anhäufen und im Kollektiv mit den Erzeugerpartner und Fachexperten eine Kompetenz erwerben können, die selten, ja bisher sogar einmalig ist. Nach wie vor sind wir die einzige Plattform auf der Olivenanbauer, Olivenmüller, Maschinenbauer und Verfahrenstechniker, Lebensmittelchemiker und -technologen, Sensoriker, Pflanzen- und Zellbiologen, Distributeure und Konsumenten gemeinsam an all diesen Problemstellungen arbeiten und sich jährlich dazu für einige Tage treffen.

Unsere Olivenöl-Partnerinnen und -Partner konnten sich damit und in unserer  Erzeuger-Verbraucher-Konzeption und Gemeinschaft vom einfachen Olivenanbauer und vom Olivenlieferanten für namenlose Aufkäufer langsam zu eigenständigen „Oliviers“ für hohe und besondere Qualitäten entwickeln. Mit ihrer individuellen Profilbildung haben sie mit dazu beigetragen, neben dem Massenmarkt einen neuen Markt zu eröffnen, den für Olivenöle in „Winzerqualität“. Wie oben im Text skizziert, werden kleinere Erzeuger nur auf diesem jetzt entstehenden Markt eine Zukunft haben – eine Zukunft, die sie nicht nur ökonomisch absichert, sondern sie auch die Mittel erwirtschaften lässt, mit denen sich die notwendigen Innovationen finanzieren lassen. Gerade bei Letzterem werden sie jedoch noch einige Zeit unsere Unterstützung benötigen, um ihre transformative Entwicklung weiter voran zu bringen und abzuschließen. Hierfür möchten wir im Jubiläumsjahr die Idee eines Generationen-Zukunftsfonds mit Ihnen diskutieren und entwickeln.

4 Comments

Christel und Friedrich Hindermann 30.06.2018 Reply

Wir werden wie bisher zum Kauf von Olivenöle in „Winzerqualität“ stehen, die wir seit Jahren von arteFakt kaufen. Dafür sind wir sehr dankbar. Wir selbst betreiben einen großen Obstgarten mit 20 Obstbäumen alter Sorten. Und diesen möchten wir nicht mehr missen. Es gibt nichts Besseres!

Dagmar Osterloh 01.08.2018 Reply

Vielen Dank für den sehr aufschlussreichen Hintergrundsbericht, den ich auch an Freunde weitermailen werde.
Hoffentlich können wir punktuell gemeinsam Zeichen setzen.

Dr. Anja Hach 18.08.2018 Reply

Hervorragender Artikel!!! Ich bin neu auf Ihrer Website und habe mit großem Interesse alles durchforstet. Wollte ursprünglich wissen, ob es für einen befreundeten jungen kleinen Olivenölproduzenten aus der Maremma eine Möglichkeit gibt, hier Anschluß zu finden. Aber da ist die Nachfrage wohl zu groß.Ich würde ihm aber gerne die Artikel über Xylella fastidiosa und auch über Olivenöl aus Übersee übermitteln. Stehen diese Artikel irgendwo auf englisch oder auf italienisch zur Verfügung? Ich finde es extrem wichtig, solche Infos an die Betroffenen zu verbreiten und gerade die „Kleinen“ zu motivieren, so qualitätsorientiert weiter zu machen.
Machen Sie auch weiter so!! Herzlichen Dank.

Colette Schwarz 08.11.2018 Reply

Vielen Dank dafür, dass Sie diese ausführliche Informationsarbeit verfasst und uns weitergegeben haben. Dadurch habe ich sehr viel gelernt. Ich wünsche mir, dass viele Leute darüber wissen und diese Information berücksichtigen wenn sie Olivenöl kaufen wollen.

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